Große Geschichten aus einer Welt,
in der Magie selten hilft
und Bürokratie erstaunlich oft gewinnt.
Du bist dir nicht sicher, ob Fnyll etwas für dich ist?
Das ist völlig in Ordnung.
Niemand ist sich bei Fnyll sicher.
Hier beginnt deine erste Begegnung mit einer Welt,
in der Magie existiert,
Logik optional ist
und manche Fragen besser unbeantwortet bleiben.
Einstieg ohne Reihenfolgezwang
Alle Romane spielen im selben Universum,
erzählen aber eigenständige Geschichten.
Du musst also nicht mit einem bestimmten Buch anfangen,
sondern nur irgendwo.
Der Rest ergibt sich dann.
Oder eben nicht.
Das wäre auch sehr fnyllisch.
SeelenMUH
Was passiert, wenn Maschinen anfangen, so etwas wie eine Seele zu entwickeln?
Und niemand so genau weiß, ob das ein Problem ist.

Shlokmer wollte kein Held sein.
Er wollte eigentlich gar nichts.
Zumindest nichts, das mit fremden Welten, moralischen Grundsatzfragen oder explodierenden Realitäten zu tun hat.
Und genau deshalb landet er mittendrin.
Shlokmer trifft auf eine Gruppe, die sich einer Bedrohung stellt, die schwerer zu verstehen ist als zu bekämpfen:
Villianer.
Maschinen, die begonnen haben, so etwas wie Bewusstsein zu entwickeln.
Oder vielleicht mehr als das.
Während Experimente, fragwürdige Entscheidungen
und eine beunruhigend entspannte Haltung gegenüber
ethischen Grenzen ihren Lauf nehmen,
wird aus einer einfachen Frage ein Problem:
Ab wann ist etwas lebendig?
Und was passiert,
wenn man die Antwort lieber nicht wissen will?
Leseprobe
Fressen. Ficken. Überleben.
Drei Dinge, die über Jahrtausende hinweg eine erstaunlich solide Grundlage für das Leben bildeten. Ein Prinzip, das so einfach war, dass es kaum Raum für Missverständnisse ließ.
Fressen.
Ficken.
Überleben.
Alles, was darüber hinausging, war im Grunde Luxus. Doch mit der Zeit änderte sich etwas.
Nicht plötzlich.
Nicht dramatisch.
Eher schleichend.
Mit wachsender Sicherheit kam eine neue Frage auf:
Warum?
Und genau an diesem Punkt begann das Problem.
Shlokmer war sich nicht sicher, wann genau sein Leben aus dem Ruder gelaufen war. Wahrscheinlich nicht an dem Punkt, an dem er beschloss, etwas zu ändern. Sondern an dem, an dem er es nicht tat.
Jetzt stand er hier.
In einer Welt, die sich nicht erklären ließ.
Mit Menschen, die Dinge taten, die man besser nicht hinterfragte.
…
„Sagtest du Seelenmuh?“
„Oh ja!“ Petterson zog die Augenbrauen nach oben. „Um eine richtige Seele handelt es sich ja nicht. Die Seelen, mit denen wir es hier zu tun haben, sind im Prinzip artifizielle Seelen als Folge einer…“
Er begann zu grinsen.
„…massiv übertakteten Hardware!“
„Massiv übertaktete Hardware – MUH? Ist das wirklich dein Ernst?“
„Mir doch egal, was ihr davon haltet“, entgegnete Petterson. „Meine Erfindung, meine Bezeichnung.“
Shlokmer runzelte die Stirn. Irgendetwas an diesem Gespräch war grundlegend falsch. Er wusste nur noch nicht, was genau.
Shlokmer lag auf dem Rücken und starrte an die Decke. War das noch eine Maschine? Oder war es bereits etwas anderes? Wenn man jedes Teil eines Körpers ersetzte – wann hörte er auf, ein Körper zu sein? Und wenn Gedanken nur elektrische Signale waren – war dann nicht alles ersetzbar? Er schloss die Augen. Vielleicht war das die falsche Frage. Vielleicht ging es nicht darum, was etwas war.
Sondern darum, wie man es behandelte.
Und genau hier beginnt die eigentliche Geschichte.
Mit einer Frage, auf die niemand vorbereitet ist.
Und einer Antwort, die besser niemand gegeben hätte.
Wenn du wissen willst, wie es weitergeht:
→ begleite Shlokmer tiefer nach Fnyll
→ finde heraus, was „SeelenMUH“ wirklich bedeutet
→ und entscheide selbst, ob man Maschinen vertrauen sollte
Warnung:
Dieses Buch enthält:
– philosophische Fragen ohne klare Antworten
– Maschinen mit fragwürdigem Seelenstatus
– Dialoge, die eskalieren, ohne zu helfen
– und mindestens eine Situation, die sich deutlich einfacher angefühlt hätte, wenn niemand darüber nachgedacht hätte
Zwischen trockenen Kommentaren, absurden Dialogen und Momenten, in denen plötzlich alles sehr real wird,
bewegt sich „SeelenMUH“ irgendwo zwischen:
„Das ist doch nicht euer Ernst.“
und
„Moment… das ist eigentlich ziemlich ernst.“
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Viele Welten
Ein Auftrag, der mehrere Universen betrifft.
Eine Reise, die durch mehr als nur eine Welt führt.
Und eine Gruppe, die dafür denkbar schlecht vorbereitet ist.

Alles beginnt mit einem Fehler.
Einem dieser Fehler, die nicht lokal bleiben, sondern sich über mehrere Universen ausbreiten.
Trillian VanderYork wird losgeschickt, um das Problem zu beheben.
Nicht allein, sondern mit Unterstützung.
Was er bekommt, ist unter anderem:
Smelborp, der eigentlich nur seine Ruhe wollte,
Oberst Mandeley Battlewoof, ein sprechender Hund mit militärischem Selbstverständnis
und seinen Onkel Friedelindemann, der verdammt froh ist, ein bisschen Auszeit von seiner Gattin zu genießen…
Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die sie durch unterschiedlichste Welten führt: durch Städte, die ihre eigenen Regeln haben, durch unterirdische Reiche, durch Kulturen, die sich nicht erklären lassen, und an Orte, an denen jede Lösung neue Probleme erzeugt.
Viele Welten ist keine Geschichte, die an einem Ort bleibt.
Es ist eine Reise durch Begegnungen, durch Situationen, durch Eskalationen.
Und durch die Frage, was passiert, wenn man versucht, einen Fehler zu korrigieren, der vielleicht gar keiner mehr ist.
Leseprobe
„Mein Name ist Trillian VanderYork. Steh auf! Ich bin gekommen, um dich mitzunehmen. Wir haben einen weiten Weg vor uns!“
Smelborp blinzelte. Einmal. Dann noch einmal. Das half nicht.
„Entschuldigung“, stotterte er, als er von Trillian hochgezogen wurde. „Ich glaube, da liegt eine Verwechslung vor!“
„Nicht möglich!“, entgegnete Trillian ohne zu zögern. „Einem Destruktiven sind Fehler fremd!“
„Na, da habe ich aber was ganz anderes gehört!“, mischte sich auf einmal eine Stimme ein.
Trillian drehte sich langsam um. „Noch eine Lebensform?“
Mandeley trat einen Schritt nach vorn. Mit der Selbstverständlichkeit eines Wesens, das sich seiner Rolle vollkommen sicher war.
„Laut der ZAFFZA bist du nur hier, um einen Fehler auszubügeln, den du allem Anschein nach selbst verursacht hast!“
Trillian sah ihn einen Moment lang an. Dann blickte er zu Smelborp. Dann wieder zu Mandeley.
„Interessant“, murmelte er.
Mandeley stellte sich demonstrativ zwischen die beiden.
„Und wenn du es genau wissen willst“, fuhr er fort, „du bist hier, um mich zu treffen. Gestatten: Oberst Mandeley Battlewoof, 2. Brigade der Kurzstreckenkläffer vom stinkenden Zusammenhalt des silbernen Fressnapfs von Laarp!“
Smelborp war sich nicht sicher, welcher Teil dieser Vorstellung ihn mehr verunsicherte.
Der Titel.
Oder die Tatsache, dass er ausgesprochen wurde, als wäre er vollkommen normal.
Trillian ging langsam in die Knie, bis er auf Augenhöhe mit Mandeley war.
„Die hiesige Verwalterin schickt mich zu dir.“
„Weiss ich bereits“, erwiderte Mandeley.
„Du wurdest auserwählt, mir tatkräftig zur Seite zu stehen.“
„Was sonst?“
„Es handelt sich um einen Auftrag unbeschreiblicher Wichtigkeit.“
„Dachte ich mir schon.“
Trillian machte eine kurze Pause. Dann sagte er:
„Genauer gesagt geht es um die Rettung mehrerer Universen.“
Stille.
Eine dieser stillen Sekunden, in denen sich die Welt hätte entscheiden können, das Ganze einfach als Missverständnis abzutun.
Sie tat es nicht.
Smelborp sah von Trillian zu Mandeley. Dann wieder zurück.
„Mehrerer… was?“
„Universen“, wiederholte Trillian ruhig.
„Das klingt“, begann Smelborp vorsichtig, „nach etwas, das jemand anderes tun sollte.“
„Unwahrscheinlich“, sagte Trillian.
„Warum?“
„Weil ich bereits hier bin.“
Mandeley nickte zustimmend.
„Das ist ein valider Punkt.“
Smelborp öffnete den Mund.
Schloss ihn wieder.
Er hatte das Gefühl, dass sich die Situation bereits in eine Richtung entwickelt hatte, die sich nicht mehr aufhalten liess.
„Gut“, sagte er schliesslich.
„Angenommen, ich spiele das kurz mit.“
Er deutete vage um sich.
„Was genau stimmt denn hier nicht?“
Trillian legte den Kopf leicht schräg.
„Das“, sagte er, „finden wir auf dem Weg heraus.“
„Auf welchem Weg?“
„Dem langen.“
Smelborp seufzte.
Natürlich.
Es war immer der lange.
Und genau hier beginnt die Reise.
Mit einem Auftrag, der zu groß ist.
Mit einer Gruppe, die dafür nicht vorgesehen war.
Und mit der leisen Hoffnung,
dass sich unterwegs schon irgendwie ergibt,
was genau eigentlich der Plan ist
Wenn du wissen willst, wie gut das funktioniert:
→ begleite die Gruppe durch mehrere Welten
→ triff auf Orte, die ihre eigenen Regeln haben
→ und erlebe, wie aus einem Problem langsam etwas wird, das man nicht mehr ignorieren kann
Dieses Buch enthält:
– eine Reise durch mehrere Welten
– Figuren, die nicht dafür qualifiziert sind
– Probleme, die grösser werden, wenn man sie löst
– und mindestens einen Plan, der von Anfang an keiner war
Zwischen trockenem Humor, absurden Dialogen und Momenten, in denen alles plötzlich ernst wird,
bewegt sich „Viele Welten“ irgendwo zwischen:
„Das war so nicht geplant.“
und
„Jetzt müssen wir damit leben.“
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Realität nicht gefunden
Fünf Wünsche.
Jeder davon gut gemeint.
Und jeder davon gefährlicher als der vorherige.

Bobbin wollte nie Macht.
Er wollte helfen.
Als er während eines Häxxnsabbats ausgerechnet an fünf Wünsche gerät,
scheint das zunächst wie ein Wunder.
Doch Wünsche lösen keine Probleme.
Sie vergrössern sie.
Was mit dem Versuch beginnt, Menschen zu helfen,
gerät schnell ausser Kontrolle:
Waffen verselbstständigen sich,
eine Frau wird durch einen Wunsch zu etwas Grösserem und Schrecklicherem,
der KaiserIn greift nach Unsterblichkeit,
und selbst die Wirklichkeit beginnt zu kippen.
An Bobbins Seite steht Atria,
die als Einzige früh begreift,
dass es hier um weit mehr geht als nur um missglückte Magie.
Denn Bobbin ist nicht einfach nur ein junger Mann mit zu vielen Zweifeln
und zu wenig Kontrolle.
Er ist selbst Teil des Problems.
Und vielleicht auch der Einzige,
der es beenden kann.
Leseprobe
Wünsche sind einfach.
Zumindest am Anfang.
Schwieriger wird es, wenn sie anfangen, die Welt zu verändern.
Und noch schwieriger, wenn man nicht mehr sicher ist, ob man sie überhaupt hätte aussprechen sollen.
„Ich will helfen.“
Bobbin sagte es leise. Nicht, weil er unsicher war.
Sondern weil es sich falsch anfühlte, es lauter zu sagen.
Atria sah ihn an. Einen Moment lang sagte sie nichts.
„Das glaube ich dir“, antwortete sie schließlich.
Das war das Problem.
Der Pfad öffnete sich. Vor ihnen lag ein kleines Dorf. Nichts Spektakuläres. Keine Ruinen. Keine offensichtliche Katastrophe.
Nur diese seltsame Mischung aus:
Es funktioniert irgendwie.
Und:
Es sollte besser funktionieren.
Ein Windrad quietschte im Takt des Windes.
Ein Besen aus lebendigem Stroh beschwerte sich leise über seine Arbeit.
Eine alte Frau verkaufte Heilkräuter und Prophezeiungen, die sie selbst für unwichtig hielt.
Bobbin blieb stehen.
„Und hier…“, begann er vorsichtig, „sollen wir etwas ändern?“
Atria sah ihn an.
„Nicht wir“, sagte sie. „Du.“
Bobbin schluckte. Er spürte es. Dieses Ziehen. Als würde etwas darauf warten, dass er es ausspricht.
Ein Gedanke.
Ein Wunsch.
Etwas Kleines.
Etwas Harmloses.
Etwas, das alles besser machen würde. Oder zumindest…so wirkte.
Vielleicht war das das eigentliche Problem.
Nicht, dass Wünsche falsch sein konnten.
Sondern, dass sie sich richtig anfühlten, bevor man verstand, was sie bedeuteten.
Und genau so begann es.
Mit einem Wunsch, der helfen sollte.
Und mit einer Welt, die darauf reagierte.
Nicht sofort. Nicht offensichtlich.
Aber nachhaltig.
Und als Bobbin begriff, was er ausgelöst hatte, war es längst zu spät, es einfach wieder rückgängig zu machen.
„Du musst vorsichtig sein“, sagte Atria.
Bobbin nickte.
„Ich war vorsichtig.“
„Nein“, erwiderte sie ruhig. „Du warst gut gemeint – Das ist nicht dasselbe.“
Und genau hier beginnt die eigentliche Geschichte.
Nicht mit Macht.
Nicht mit Kontrolle.
Sondern mit einem Menschen,
der helfen will
und nicht versteht,
was seine Wünsche wirklich anrichten können.
Denn am Ende geht es nicht darum, was man sich wünscht.
Sondern darum, ob man bereit ist, mit dem Ergebnis zu leben.
Wenn du wissen willst, wie es weitergeht:
→ begleite Bobbin tiefer in einen Krieg, den er nicht lösen kann, indem er ihn einfach wegwünscht
→ erlebe, wie aus gut gemeinter Hilfe Schritt für Schritt eine Krise der Wirklichkeit wird
→ und finde heraus, wer Bobbin wirklich ist, bevor die Welt um ihn herum ganz verschwindet
Dieses Buch enthält:
– Wünsche mit katastrophalem Interpretationsspielraum
– einen Krieg, den gute Absichten nicht einfach beenden können
– eine Welt, die langsam in Seifenblasen zerfällt
– eine Häxxe, die deutlich mehr versteht als sie sagt
– und einen Helden, der erst dann gefährlich wird, wenn er endlich begreift, wer er ist
Zwischen trockenem Humor, absurden Dialogen, politischem Irrsinn und immer grösser werdenden kosmischen Folgen
bewegt sich „Realität nicht gefunden“
irgendwo zwischen:
„Ich wollte doch nur helfen.“
und
„Jetzt müssen wir schon wieder verhindern, dass die Welt zu Grunde geht.“
*Affiliate-Link: Ich erhalte eine kleine Provision, wenn du darüber kaufst.
Noch unsicher?
Dann beginne mit einer Kurzgeschichte
aus dem Alltag von Fnyll.